Sieben von zehn Aufnahmen zeigten ein Spiel, das es nicht mehr gibt
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Die Werkzeugleiste im Spiel ist umgezogen: Symbole nach links, Punktzahl nach rechts, ein Vollbild-Knopf dazu. Bedienbares gehört an den Anfang der Zeile, Ablesbares ans Ende.
Danach wurden die Bildschirmfotos nachgezogen — spiel-hoch, zuviert,
zwoelf. Drei von zehn.
Was die anderen sieben zeigten
schau/zu.webp ist das grösste Bild der Startseite und zugleich das Standbild
des Films. Darauf standen die zugeklappten Klappen 3, 5 und 7 als dunkle
aufrechte Kacheln im Kasten. So sah das Spiel im Mai aus. Seitdem fallen die
Klappen flach nach vorn und zeigen ihre Holzrückseite.
Die Seite hat damit nicht bloss alt ausgesehen. Sie hat eine Mechanik behauptet, die es nicht gibt — und der Alternativtext hat sie mitbehauptet: „zeigen ihre dunkle Rückseite“.
Was daran zu lernen war
Drei der sieben Aufnahmen stellten sich als unverändert heraus: die Nahaufnahmen von Würfeln, Klappen und Ecke rendern byte-gleich, weil sie keine Kopfzeile zeigen. Das ist die unangenehme Pointe — man kann nicht wissen, welche Bilder betroffen sind, ohne alle neu zu rendern und zu vergleichen.
Wer Aufnahmen nachzieht, zählt sie. „Die betroffenen“ ist keine Menge.
Nebenbei kam heraus, dass zwei Bilder mit 960×617 aus der Reihe fielen, weil
das Godot-Fenster am Mac auf 1920×1234 gedeckelt wird. Die Bilderreihe hat sie
mit object-fit: contain und Seitenbalken eingepasst — sauber genug, dass es
niemandem auffiel. Jetzt sind alle 960×540.